Einrichtung · Cloudflare Pages

Dein Panel einrichten.

Sechs Schritte vom ZIP zur eigenen Adresse. Danach kannst du Namen, Skin und Aufgaben vorbereiten.

  1. Pages-Projekt erstellen

    Öffne Workers & Pages in Cloudflare. Wähle eine neue Pages-Anwendung mit Direct Upload / Dateien hochladen und vergib einen Projektnamen.

  2. Deployment-ZIP hochladen

    Lade Blackpearl-Cloudflare.zip hoch und veröffentliche sie. index.html und _worker.js liegen direkt im ZIP. Dieses eine ZIP enthält alle Website-Dateien und den bearbeitbaren Quellcode.

    Ein Build-Befehl oder GitHub-Konto ist für diesen Upload nicht nötig.

  3. Speicher verbinden

    Erstelle in Cloudflare unter D1 SQL database eine Datenbank, zum Beispiel blackpearl.

    Im Pages-Projekt: Settings → Bindings → Add → D1. Variablenname: exakt DB. Wähle deine neue Datenbank.

  4. Login-Passwort festlegen

    Öffne Settings → Variables and Secrets → Add. Erstelle ADMIN_PASSWORD als verschlüsseltes Secret.

    Verwende ein eigenes Passwort mit mindestens 12 Zeichen. Damit meldest du dich später im Panel an.

  5. Erneut veröffentlichen

    Erstelle im selben Pages-Projekt ein neues Production-Deployment mit derselben Deployment-ZIP. So werden Speicher und Passwort wirksam.

    Die Tabellen in deiner Datenbank legt das Panel automatisch an.

  6. Öffnen und konfigurieren

    Öffne deine pages.dev-Adresse, melde dich an und bereite den Bot vor. Die Einrichtung zeigt dir, falls noch etwas fehlt.

    Für diese Schritte brauchst du weder einen Bot-Token noch einen R2-Dateispeicher.

Wenn du mehr einrichten möchtest

JAR-Dateien und ältere Versionen aufbewahren

Lege einen privaten R2-Bucket an und verbinde ihn im Pages-Projekt als FILES. Veröffentliche das Projekt danach erneut. Das Archiv akzeptiert JAR-Dateien bis 20 MiB und behält ältere Dateien. Die aktuelle Mod hat keinen automatischen Updater. Installiere oder ersetze die JAR daher über deinen Minecraft-Server. Die Dateien im Panel sind zunächst ein Archiv.

Den Minecraft-Bot verbinden

Voraussetzungen: Minecraft Java 26.3, Java 25, Fabric Loader ab 0.20.1 und Fabric API ab 0.165.2+26.3. Offizielle Downloads: Fabric-Installer, Fabric-Server und Fabric API. Wähle für Fabric API die Spielversion 26.3.

1. Server stoppen. Lege dieselbe blackpearl-bot-0.1.0.jar auf dem Server und deinem PC in den jeweiligen mods-Ordner. Fabric API muss auf beiden Seiten installiert sein. Starte Minecraft mit dem Fabric-Profil.

2. Server einmal starten und wieder stoppen. Die Datei config/blackpearl.json wurde angelegt. Setze panelUrl auf deine Panel-Adresse, zum Beispiel https://blackpearlbot.pages.dev.

3. Lege in Cloudflare das verschlüsselte Secret BOT_TOKEN mit mindestens 32 zufälligen Zeichen an. Trage genau denselben Wert in botToken der Serverdatei ein. Veröffentliche die Website-ZIP erneut und starte den Minecraft-Server neu. Der geheime Wert gehört nur in das Cloudflare-Secret und die Serverkonfiguration.

4. Verbinde dich als Server-Operator und führe /pearl spawn aus. Teste auf ebener Fläche /pearl follow und anschließend /pearl stop. Der erste Besitzer wird gespeichert. Verbindungsdaten und Änderungen erscheinen nach dem Abgleich; rechne mit ungefähr 20 Sekunden bis zur Anzeige im Panel.

Der Bot braucht keinen zweiten Minecraft-Account und läuft auf dem Server weiter, wenn dein PC ausgeschaltet ist. Die lokale Mod ergänzt den Kisten-Knopf. Du benötigst kein API-Guthaben. Weitere Befehle und Grenzen stehen in der README.md des Mod-Pakets.

Mehrere Kisten im Spiel registrieren

Öffne eine normale Kiste oder Doppelkiste und klicke auf Bot-Lager. Vergib einen Namen, wähle Einlagern und/oder Entnehmen und klicke Speichern. Namen, Positionen und Freigaben erscheinen unter Basis & Bereiche → Im Spiel registrierte Kisten automatisch nach einer Bot-Meldung. Bis zu 100 Kisten sind möglich; Fässer und Endertruhen werden nicht registriert.

Ist die Mod offline, zeigt das Panel den zuletzt gemeldeten Stand. Die aktuelle Version speichert die Registrierung und Freigaben; automatische Gegenstands-Transfers kommen später. Die einzelne manuelle Lagerkiste bleibt als optionale Vorbereitung erhalten.

Folgen, Heimkehren und Warten

Erstelle unter Aufträge einen Auftrag. Bei Folgen gibst du den Minecraft-Spielernamen ein. Für Heimkehren speicherst du zuerst einen Heimatpunkt unter Basis & Bereiche. Bei Warten legst du die Dauer in Sekunden fest. Danach gibst du die Aufgaben mit Fortsetzen frei.

Ein Folgeauftrag bleibt aktiv, bis du ihn abbrichst oder stoppst. Teste zunächst auf freiem Boden aus vollen Blöcken. Die erste Wegeplanung unterstützt höchstens einen Block Höhenunterschied pro Schritt; Treppen, Stufen, Türen, Wasser, Klettern und Portale sind noch nicht zuverlässig unterstützt.

Fortschritt und Abschluss kommen von der Mod. Sammeln, Einlagern, Bauen und freie Textanweisungen stehen bereits als Vorbereitung im Panel, werden von der ersten Mod-Version aber noch nicht ausgeführt.

Skin hochladen und Baupläne vorbereiten

Für den Skin lädst du eine PNG mit 64×64 oder 64×32 Pixeln und höchstens 128 KiB hoch. Vorschau und Speicherung funktionieren bereits. Die aktuelle Mod übernimmt den Skin noch nicht in Minecraft; die dafür nötige Skin-Anbindung ergänzen wir später. Das Panel ruft keinen externen Skin-Dienst auf. Ein Webseitenlink ersetzt die PNG nicht.

Bauansichten sind visuelle Pläne, keine bereits geprüften Farmen. Die Karte bleibt eine schematische Ansicht. Die aktuelle Mod baut noch nicht; echte Bot-Positionen werden unter Verbindung angezeigt, sobald die Mod sie meldet.

„Lokaler Entwurf“, fehlende Einrichtung oder Bot offline

Lokaler Entwurf speichert nur in diesem Browser. Er ist zum Ausprobieren da und steuert keinen Server. Für gemeinsame Speicherung brauchst du die D1-Datenbank und das Login-Passwort.

Fehlt eine Einstellung, prüfe die Namen DB und ADMIN_PASSWORD sowie das erneute Production-Deployment. Bleibt der Bot offline, hat noch keine Mod aktuelle Daten gemeldet. Eine gespeicherte Aufgabe ist deshalb noch keine ausgeführte Aufgabe.

Die Website später aktualisieren

Lade eine neue Deployment-ZIP als Production-Deployment im bestehenden Pages-Projekt hoch. Verwende weiterhin dieselbe D1-Bindung und gegebenenfalls denselben R2-Bucket. Die Panel-Daten liegen dort getrennt von den Website-Dateien. Ein Website-Update installiert keine Minecraft-Mod.